Wie in jedem Jahr erwies sich der Präsidentencup erneut als eines der absoluten Highlights im Turnierkalender. Rund 125 Golferinnen und Golfer traten bei sommerlichen Wetter an, um den begehrten Silberpokal zu gewinnen. Der Platz präsentierte sich dabei in einem hervorragenden Zustand. Präsident Wilhelm Linnenbank lobte daher zu Recht die engagierte Arbeit des Greenkeeping Teams, das nicht nur am Turniertag selbst, sondern auch in den vergangenen Wochen und Monaten herausragende Pflege geleistet hat.

Das Turnier war jedoch nicht nur gesellschaftlich ein voller Erfolg, sondern bot auch sportlich spektakuläre Momente. Mit herausragenden 54 Nettoschlägen sicherte sich Kevin Puchwein souverän den Titel und darf seinen Namen nun auf dem Silberpokal verewigen.

In der Bruttowertung der Herren überzeugte Daniel Mackel mit einer starken Runde von 77 Schlägen, während sich Karin Altemöller bei den Damen mit 82 Bruttoschlägen durchsetzte.

Auch in den einzelnen Nettoklassen wurden fantastische Ergebnisse erzielt. In der Klasse Netto A der Herren siegte Christoph Jordan mit 67 Nettoschlägen knapp vor Luis Bendix mit 69 und Klaus Harheil mit 70 Schlägen. Bei den Damen der Klasse Netto A setzte sich Heike Lintemeier mit 69 Nettoschlägen schlaggleich gegen Ilva Bendix Pollmeier durch, gefolgt von Gaby Isfort mit 71 Schlägen.

In der Klasse Netto B der Herren triumphierte Dr. Laurenz Heßeling mit hervorragenden 64 Nettoschlägen vor Ruven Tom Meiwes mit 67 und Stefan Linnenbank mit 68 Schlägen. Bei den Damen der Klasse Netto B ging der Sieg an Heidrun Kemper mit 67 Nettoschlägen, die sich schlaggleich vor Ruth Probst sowie Ulrike Ritz mit 70 Schlägen behauptete.

Besonders niedrige Scores fielen in der Klasse Netto C der Herren. Hier teilten sich Adrian Littau und Fabian Fritz mit jeweils überragenden 56 Nettoschlägen den Spitzenplatz, gefolgt von Jens Hoppe mit 58 Schlägen. In der Klasse Netto C der Damen sicherte sich Birgit Dahlhoff Wilke mit 65 Nettoschlägen den ersten Platz vor Heike Harheil mit 70 und Anne Hellmann mit 71 Schlägen.

Für zusätzliche Spannung sorgten die vier ausgespielten Sonderpreise. Beim Nearest to the Pin platzierten Martin Hummels mit 2,49 Metern und Tanja Kalisch mit grandiosen 1,80 Metern ihre Bälle am dichtesten an der Fahne. Den Wettbewerb Nearest to the Line entschieden Markus Adomat mit nur 0,2 Metern und Heidrun Kemper mit 0,59 Metern Abstand zur Linie für sich.

In seiner Abschlussrede bedankte sich Präsident Wilhelm Linnenbank herzlich für die ausgezeichnete Verpflegung während des gesamten Tages. Ein besonderer Dank ging zudem an das Clubbüro für die gewohnt makellose Organisation. Im Anschluss an den sportlichen Teil verwöhnte die Gastronomie die Anwesenden bis in die späten Abendstunden mit kulinarischen Köstlichkeiten und ließ das Turnier stimmungsvoll ausklingen.